News : Gemeinde Gemeinde Horw
Informationsveranstaltung zur Überführung des Kirchfelds in eine Aktiengesellschaft
Die Öffentliche Informationsveranstaltung über die Überführung des Kirchfelds
in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft findet statt am:

Donnerstag, 1. Februar 2018, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr
in der Aula Schulhaus Zentrum


Das Kirchfeld Haus für Betreuung und Pflege soll verselbständigt werden. Viele andere Gemeinden haben ihre Pflegeinstitutionen ebenfalls erfolgreich in eigenständige Organisationen umgewandelt.

Einwohnerrat und Gemeinderat empfehlen deshalb der Stimmbevölkerung für die Volksabstimmung vom 4. März 2018 ein JA zur Verselbständigung des Kirchfelds Haus für Betreuung und Pflege.
Im Vorfeld der Abstimmung informiert der Gemeinderat detailliert über die Botschaft. Im Vordergrund der Informationen stehen:
  • die Gestaltung von Angebot und Qualität der Betreuungs- und Pflegeleistungen durch die Politik
  • die Führung und Organisation des Betriebs
  • die Mitwirkungsrechte der Mitarbeitenden
  • die finanzielle Ausstattung der gemeinnützigen Aktiengesellschaft
  • der Umsetzungsplan
  • die Vorteile der Verselbständigung

Es informieren Sabine Schultze, Leiterin Kirchfeld, Oskar Mathis, Sozialvorsteher, und Hans-Ruedi Jung, Finanzvorsteher, unter der Moderation des externen Projektleiters Peter Mendler.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich fundiert zu informieren und Ihre Fragen zu stellen. Der Gemeinderat freut sich auf die Diskussion mit Ihnen.
Prima Vista Tre: Mitmachen beim Bilderbuch der Horwer Kreativität
«Prima Vista» fand in ihrer ersten Auflage 1999 zum ersten Mal statt. Acht Kunstschaffende aus Horw nahmen damals die Gelegenheit wahr, in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke zu präsentieren. Elf Jahre später, 2010, folgte in grösserem Umfang «Prima Vista Due» mit 19 Kunstschaffenden

Nun geht das Schaufenster für Horwer Künstlerinnen und Künstler in die dritte Runde: Die Kunst- und Kulturkommission Horw sucht für «Prima Vista Tre» Kunstschaffende im bildnerischen Gestalten. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Kunst der Öffentlichkeit zu zeigen und zu präsentieren.

Die Ausstellung wird von der Vernissage im Herbst bis in den Frühling 2019 hinein dauern, Ausstellungsort ist die neue Gemeindebibliothek Horw.
Verantwortlich für die Kuration sind die KKK-Mitglieder Ursula Hermetschweiler, Bodo Senfft (Kunstsachverständiger) und Peter Bucher (KKK-Präsident). Die Kuration behält sich vor, ein Werk aus inhaltlichen oder qualitativen Gründen auszuschliessen.

Teilnahmeberechtigt sind alle in Horw wohnhaften oder tätigen Künstlerinnen und Künstler. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail bis am 30. Juni 2018 an peter.bucher@galeriepeter.ch.
Polizeiposten Horw ist am Samstagvormittag wieder geöffnet
Im Rahmen der Sparmassnahmen hatte die Luzerner Polizei in der zweiten Jahreshälfte 2017 die Öffnungszeiten bei grösseren Polizeiposten eingeschränkt. Die Schalteröffnungszeiten sind nun auf Anfang Januar 2018 wieder verlängert worden. Die Öffnung am Samstag betrifft auch die Polizeiposten von Ebikon, Emmen, Hochdorf, Kriens, Schüpfheim, Sursee und Willisau.

Geöffnet ist der Horwer Polizeiposten von
Montag bis Freitag, von 7.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr und am
Samstag von 7.30 bis 12.00 Uhr

Weitere Auskünfte und detaillierte Informationen zur Luzerner Polizei, Standorte aller Polizeiposten und Online-Angebote können auf der Homepage www.polizei.lu.ch abgefragt werden. Nach wie vor steht der Gratisservice der App «iPolice» der Luzerner Polizei zur Verfügung (für die Betriebssysteme IOS und Android).
Wolfgang Sieber empfängt den Horwer Anerkennungspreis 2017
Für einmal mussten sich die Horwerinnen und Horwer, die am traditionellen Neujahrsapéro der Gemeinde teilnahmen, in Geduld üben: Weil er am gleichen Abend in der katholischen Pfarrkirche in Arth ein Konzert bestritt, wurde Wolfgang Sieber zur Verleihung des Anerkennungspreises 2017 verspätet erwartet. Um 19 Uhr, rund zwei Stunden nach Beginn des Anlasses, konnte Peter Bucher, Präsident der Kunst- und Kulturkommission zur persönlichen Preisübergabe schreiten.

Wolfgang Sieber, der diesjährige Träger des Horwer Kulturpreises, stammt aus einer Musikerfamilie aus Lichtensteig im Kanton St. Gallen. Der in Horw wohnhafte Musiker ist seit 1992 Hof- und Stiftsorganist der Pfarrei St. Leodegar. Mit seinem musikalischen Schaffen hat er sich international einen Namen gemacht als innovativer Musiker, Organist, Komponist und Jugendförderer.

Wolfgang Sieber gilt als einer der begabtesten und vielseitigsten Organisten der Schweiz. «Bekannt als weltoffener Künstler, der keine Berührungsängste kennt, wirkt er indirekt auch als überzeugender Botschafter der Gemeinde Horw», sagte Peter Bucher, Präsident der Kunst- und Kulturkommission der Gemeinde Horw in seiner Laudatio. Wolfgang Sieber schlage musikalische Brücken zwischen sehr unterschiedlichen Musiksparten, beispielsweise der Liturgie und der Volksmusik. «Weil ihm die Schweizer Folklore besonders am Herzen liegt, schafft er einzigartige Kompositionen für Orgel mit Jodel, Alphorn, Büchel und zahlreichen weiteren Instrumenten», führte Bucher aus.

Mehrere Auszeichnungen

2009 wurde Sieber mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern ausgezeichnet. 2014 folgte der «Goldene Violinschlüssel» und damit die höchste Volksmusik-Auszeichnung der Schweiz. Zum 50-Jahr-Jubiläum als Kirchenmusiker ist ihm am 1. November zudem vom Basler Bischof Felix Gmür der päpstliche Orden «bene merenti» verliehen worden.

Zur Bildergalerie vom Neujahrsapéro 2018
Horw unterstützt mit 10000 Franken zwei Hilfsprojekte
Die Gemeinde Horw unterstützt jedes Jahr in der Adventzeit aktuelle Hilfsaktionen und -projekte. Den Anstoss dazu, zwei Hilfsprojekte zu unterstützen, gaben Investitionen in der Gemeinde Horw selber. Am 29. Oktober ist das umfassend sanierte und erweiterte Oberstufenzentrum Schulhaus Zentrum eröffnet worden. Dieser Hintergrund hat nun zum Entscheid geführt, den Wiederaufbau von Schulen in Nepal zu unterstützen. Auch der Beitrag für die Sanierung von 18 Brunnenanlagen und 14 Quellfassungen einer Toggenburger Alp ist aufgrund des aktuellen Um- und Ausbaus des Seewasserwerkes Grämlis gesprochen worden.

Klassenzimmer für 6000 Schulkinder
Am 25. April 2015 hat ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal erschüttert. Hunderttausende Menschen waren vom Erdbeben betroffen. lm Distrikt Sindhupalchok wurden 90 Prozent der Häuser zerstört oder stark beschädigt. Die Caritas Schweiz ist auch zweieinhalb Jahre nach der Naturkatastrophe in diesem Gebiet engagiert. Ein verbliebenes Projekt ist der erdbebensichere Wiederaufbau von 31 Schulen für insgesamt 6000 Schulkinder, das bis Ende 2018 abgeschlossen sein soll. Die neuen Gebäude verfügen über für die Hygiene wichtigen sanitären Anlagen und über eine Trinkwasserversorgung. Zum Hilfsprogramm gehört auch die Schulung für die Wartung und den Betrieb der Infrastruktur. Zudem werden für jede Schule zusammen mit den Lehrkräften individuelle Unterhaltspläne erarbeitet. Die gesamten Kosten des Projekts belaufen sich auf über zwölf Millionen Franken.

Wasser für Sennen und ihre Tiere
Die andere Tranche der Unterstützung aus Horw richtet sich an ein Projekt der Schweizer Berghilfe. Dabei geht es um den schlechten Zustand der Wasserversorgung einer wunderschön gelegenen, weitläufigen Alp im Toggenburg. Auf rund 120 Hektaren Weidefläche zwischen 900 und 1500 Metern über Meer werden in den Sommermonaten 190 Rinder und Kälber von über 20 Bauern aus der Region gehalten. Doch der Alp droht akute Wasserknappheit. Total 18 Brunnenanlagen, aus denen das Vieh getränkt wird und die Alphirten ihr Wasser beziehen, müssen erneuert werden. Saniert werden müssen zudem 14 Quellfassungen. Trotz der ehrenamtlichen Mithilfe von Fachleuten sind nach der Ausschöpfung von Reserven und Subventionen rund 55000 Franken noch ausstehend.
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